Idee & Herstellung

Von der Idee zum fertigen Wallerholz

Beim Gebrauch herkömmlicher Wallerhölzer ergaben sich immer wieder Schwierigkeiten beim Ausführen der Klopftechnik. Und die Erfolge hielten sich in Grenzen.
Um bessere Ergbenisse zu erzielen und somit auch mehr Spaß an diesem Hobby zu haben, entschlossen wir uns, dieses Gerät weiterzuentwickeln und zu verbessern.

Schaftform, Kopfform und die Winkelstellung wurden vielfach variiert und in zahlreichen Tests weiter optimiert.
Daran beteiligt waren ein Tontechniker für die Unterwasser-Tonaufnahmen und ein Aerodynamiktechniker für Highspeed-Unterwasseraufnahmen zur Erforschung der Luftblasenentstehung.

Aus diesem Experimenten ergaben sich die verschiedenen Kopfformen, die unterschiedlichste Töne produzieren.
Bei der Materialauswahl und -verarbeitung griffen wir auf die Erfahrung eines Möbelschreiners, sowie eines Modelbauschreiners zurück, um Verzapfung und Verleimung zu optimieren.

 

 

Material und Bauweise: Fürs Wallerholz nur Gutes

Schon bei der Materialauswahl achten wir auf höchste Qualität – zur Verwendung kommen nur Harthölzer: Palisander, Sucupira, Wenge, Perodora, Merbau, Sirari oder Olive.

Die Köpfe werden verzapft und mit wasserfestem Spezialholzleim verleimt. Nach dem entsprechenden Feinschliff werden sie dreifach mit Oelkunstharzsiegellack lackiert.
Alle Wallerhölzer werden vor der Auslieferung mehrfach getestet und probegeklopft.

 

Das nachfolgende Video zeigt alle Arbeitssschritte bei der Herstellung eines Wallerholzes und ist ebenfalls auf Youtube zu finden.